Freitag, 30 Juni 2017 08:25

Alles unter einem Hut!

Die warme Jahreszeit hat uns endlich eingeholt und bringt mit lauen Sommerabenden und idyllischen Ausflügen in die Natur wieder Schwung in den Alltag. Für frischen Wind sorgen auch die Tafeln der Berliner Gastronomen, die pünktlich zu Beginn der Obst- und Gemüsesaison wieder reich gedeckt sind. Vor allem Pilzliebhaber haben dabei Grund zur Freude: Endlich stehen auch wieder Pfifferlinge auf den Speiseplänen. Ob in Rahm, sautiert oder gebacken – auch das Weihenstephaner Berlin setzt die kleinen, würzigen Hutträger mit ihrem pfeffrigen Aroma in Szene und nimmt seine Gäste auf eine kulinarische Reise rund um die Schwammerl mit. So stellt das Team um Geschäftsführer Patric Neeser die Vielseitigkeit des beliebten Waldgoldes nicht nur mit einer cremigen Pfifferlingsrahmsuppe mit frischen saisonalen Kräutern unter Beweis, auch im leichten sommerlichen Blattsalat an süß-saurer Beerenvinaigrette oder auf dem krossen hausgemachten Flammkuchen mit Rauchspeck und Frühlingslauch spielt der raffinierte Pilz die Hauptrolle. Einen kulinarischen Waldspaziergang versprechen auch herzhafte Highlights wie das Weihenstephaner Pfifferlingsgröstl mit Röstkartoffeln, Pfifferlingen, Zwiebeln, Rauchspeck und einem Spiegelei oder die saftig gebratenen Schweinemedaillons mit Pfifferlingen in Rahm und Eierspätzle. Wer dagegen die vegetarische Seite der alpinen Küche genießen möchte, darf sich bei den Semmelknödeln mit Pfifferlingen in Rahm mit gehackter Petersilie und Schlagobers auf sommerliche Genusserlebnisse einstellen. Auch für das süße Finale hat sich Küchenchef Roman Lewonko bei sommerlichen Saisonlieblingen inspirieren lassen und begeistert Süßschnäbel und Dessertliebhaber mit einer Mohn-Panna-Cotta mit frischen Erdbeeren.

Als perfekte Begleitung für die regionalen Leckerbissen serviert das Team des Weihenstephaner seinen Gästen das limitierte Weihenstephaner 1516 Kellerbier. Das anlässlich des 500. Jahrestages des deutschen Reinheitsgebots abgefüllte, nach altüberliefertem Rezept gebraute Weizenbier kann dann auf der sonnigen Terrasse mit Blick auf den Hackeschen Markt oder auch im lauschigen Innenhof genossen werden. Mit seiner alpenländischen, frischen Küche und seinem vielseitigen Biersortiment ist das Restaurant Weihenstephaner Berlin seit 2012 am Hackeschen Markt etabliert. Geschäftsführer Patric Neeser, der selbst aus der Spitzenhotellerie und -gastronomie stammt, sorgt hier gemeinsam mit dem erfahrenen Restaurantleiter Max Drewitz und Reservierungsleiterin Stephanie Foeckel für herzliche Gastlichkeit und das leibliche Wohl der Gäste. Auf der Speisekarte hat sich Küchenchef Roman Lewonko ganz dem Motto Zurück zum Ursprung verschrieben. Es finden sich Klassiker der alpinen Küche wie der ofenfrische Krustenschweinebraten in Weihenstephaner Dunkelbiersauce, der vom Hausmetzger Huber aus Kitzbühel stammt. Auch die Currywurst darf in Berlin nicht fehlen und wird als Almcurrywurst vom zarten Tiroler Vollmilchkalb mit einer eigens kreierten Currysauce serviert. Passend dazu werden sämtliche Biersorten der ältesten Brauerei der Welt, der Bayerischen Staatsbrauerei Weihenstephan, ausgeschenkt: Dazu gehören auch einige mit dem World Beer Award prämierte Biersorten wie das vollmundige Weihenstephaner Hefeweißbier, der Weizenbock Vitus oder auch der fruchtig-dunkle Doppelbock Korbinian. Darüber hinaus bietet die vielseitige Weinkarte edle Tropfen aus Franken, Österreich und Südtirol. Wie beim Hausmetzger gilt auch hier: Die Winzer sind handverlesen und dem Team des Weihenstephaner persönlich bekannt.

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