Dienstag, 31 Juli 2018 00:00

KÖRPERWELTEN begrüßt den 500.000sten Besucher

Damit gehört das 2015 eröffnete Museum von Plastinator Dr. Gunther von Hagens und Kuratorin Dr. Angelina Whalley weiterhin zu den meistbesuchten privaten Museen der Hauptstadt. Interessant: 70 % der Besucher waren niemals zuvor in einer KÖRPERWELTEN-Ausstellung, sahen die Plastinate damit zum ersten Mal und 94 % haben ihren Besuch mit gut oder sehr gut bewertet. 84 % wollen die Ausstellung definitiv weiterempfehlen und 73 % würden sich eine weitere KÖRPERWELTEN-Ausstellung ansehen.

Die aktuellen Zahlen der Besucher-Umfrage aus dem Berliner Museum zeigen außerdem, dass sich viele Jüngere mit ihren Familien die Ausstellung ansehen; über 10 % der Erwachsenen kamen mit Ihren Kindern. Ganze 36 % der Besucher liegen in der Altersklasse von 19–29 Jahren. Jugendliche sind oft im Rahmen von Schulausflügen vor Ort, bei denen die Ausstellung Programmpunkt des Biologieunterrichts ist.

Bemerkenswert ist auch, dass ein Drittel der Besucher im Gesundheitswesen bzw. in Heil- oder Pflegeberufen oder in naturwissenschaftlichen Berufen tätig sind. Außerdem haben 10 % eine Beschäftigung im Bildungs- bzw. Erzieherbereich. Und 34 % sind Schüler oder Studenten. „Diese Zahlen veranschaulichen den didaktischen Wert der Ausstellung sowie die Attraktion, die das Wissen um den menschlichen Körper, seinen Aufbau, seine Funktionen aber auch seine Zerbrechlichkeit und Resilienz auf jeden von uns ausübt,“ sagt Darya Kerber, Marketing & PR Leiterin der KÖRPERWELTEN im Menschen Museum.

Umfragen, die in allen KÖRPERWELTEN durchgeführt werden, zeigen weiterhin, dass das Ausstellungserlebnis nachhaltig auf die Besucher wirkt: Nach dem Rundgang geben 79 % der Besucher an „voller Hochachtung vor dem Wunder des Körpers“ zu sein. Und 68 % der Besucher nehmen sich vor, mehr Sport zu treiben, gesünder zu essen und mehr auf ihren Körper zu achten. Diese Zahlen sowie das durchweg überaus positive Feedback der Besucher liefern einen beeindruckenden Beweis für die funktionierende präventive Gesundheitsaufklärung des Museums. Denn Ausstellungskuratorin Dr. Angelina Whalley ist überzeugt: „Je mehr wir über unseren Körper wissen, umso achtsamer werden wir mit ihm umgehen und versuchen, im Einklang mit ihm zu leben“.

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