Donnerstag, 21 Februar 2019 11:23

Brustvergrößerungen nur mit sicheren Implantaten

Eine schön geformte, volle Brust – das ist für viele Frauen zunächst nur ein Wunschtraum. Deshalb entscheiden sich immer mehr Patientinnen für eine Brustvergrößerung. Wichtig ist dabei nicht nur eine umfassende Beratung durch den behandelnden Arzt, sondern auch die Wahl des richtigen Brustimplantats. Dr. Annett Kleinschmidt, Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie Fachärztin für Chirurgie (ÄK Berlin), kennt nicht nur die Risiken mangelhaft durchgeführter Brust-OPs, sondern musste in ihrer Berliner Praxis DOCURE oft genug auch die alten Implantate wieder entfernen und durch neue, hochwertigere ersetzen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, die auch die Erkenntnisse der neuesten Studien und die Teilnahme an den wichtigsten Fachkongressen umfasst, ist Dr. Kleinschmidt stets auf dem neuesten Wissensstand, wenn es um die Sicherheit der Produkte und die Fortschritte der Hersteller geht. Nachdem im vergangenen Jahr die texturierten Brustimplantate des Pharmakonzerns Allergan in Europa vom Markt genommen wurden, weil sie im Verdacht stehen, die seltene Krebsform (ALCL) zu begünstigen, ist es wichtiger denn je, die Patientinnen umfassend zu beraten.

„Bei Brustimplantaten gibt es glatte oder texturierte bzw. seidentexturierte Oberflächen. Die Texturierung erfolgt bei den meisten Herstellern mit dem Bestreuen von Salz- oder Zuckerkristallen. Je aggressiver die Texturierung, desto höher ist allerdings auch das Risiko von unerwünschten Reaktionen, wie Seromen oder Doppelkapseln“, erklärt Dr. Kleinschmidt. Um Nebenwirkungen möglichst zu reduzieren und ihren Patientinnen das beste Ergebnis nach der Operation zu ermöglichen, setzt die Expertin daher auf Implantate des Herstellers Motiva. Dieser verzichtet auf die aggressive, angeraute Oberfläche und verpasst seinen Implantaten stattdessen eine neuartige Nano-Oberfläche, die für eine deutlich bessere Biokompatibilität sorgt. Gleichzeitig wird dadurch das Zusammenspiel zwischen Implantat und Brustgewebe optimiert. Das Implantat passt sich also den natürlichen Bewegungen der Brust reibungslos an.

Wer das Risiko eines Brustimplantats vollständig vermeiden und bei dem Eingriff gleichzeitig auch die Körperkonturen optimieren möchte, dem rät Dr. Kleinschmidt zur Brustvergrößerung mittels Eigenfett. Bei diesem Eingriff kommt es noch seltener zu Komplikationen als bei der klassischen Brustvergrößerung mit Silikonkissen, da ausschließlich körpereigenes Material verwendet wird. „Diese Form der Brustvergrößerung ist zu 100 % ‚bio´ und es können gleich mehrere Problemzonen behandelt werden, denn das Fett zur Vergrößerung wird den Patientinnen an den Problemzonen entnommen und dann an die passende Stelle in der Brust gespritzt“, erklärt Dr. Kleinschmidt. Im Gegensatz zu einem operativen Eingriff ist diese Behandlung schonend, minimal invasiv und kann in drei bis fünf Stunden in einem ambulanten Eingriff durchgeführt werden. Dabei wird zunächst das körpereigene Fettgewebe steril gewonnen und dann gefiltert. Anschließend wird dieses Fett zum Auffüllen der Brust genutzt. Es entstehen keine zusätzlichen Narben und keine Abstoßungsreaktionen. „In der Regel halten die Ergebnisse eines solchen Eingriffs ein Leben lang“ erläutert Dr. Kleinschmidt.

DOCURE Berlin – Praxis Dr. med. Annett Kleinschmidt

Niebuhrstraße 69 (Ecke Leibnizstraße),10629 Berlin

Sprechstunde nach Vereinbarung Mo. – Mi. 9.30 - 18 Uhr, Do. Spätsprechstunde bis 21 Uhr

Terminvereinbarung für gesetzlich & privat Versicherte unter 030 / 86393227

www.docure.de

Über Dr. Annett Kleinschmidt, DOCURE Berlin

Dr. med. Annett Kleinschmidt absolvierte ihr Medizinstudium an der Medizinischen Hochschule Hannover und an den Universitätskliniken Zürich (Schweiz), Newport Beach / Orange County (U.S.A.), Kapstadt (R.S.A.) und Peking (China). Die Ausbildung zur Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie begann sie im Martin-Luther-Krankenhaus, Berlin, in Brasilien an der Universitätsklinik USP Sao Paulo und setzte sie im Helios Klinikum Emil von Behring fort. Dort war sie sechs Jahre bis Anfang 2015 als Oberärztin in der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie tätig. Nach einer Station im Polikum in der Berliner City West eröffnete Dr. Kleinschmidt im April 2016 ihre Praxis DOCURE nah am Kurfürstendamm. Frau Dr. Kleinschmidt ist u.a. Mitglied der renommierten Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) und der Gesellschaft für Internationale Plastische Chirurgie in Entwicklungsländern (Interplast) und hält regelmäßige Vorträge auf plastisch-chirurgischen Fachkongressen. Zudem publiziert sie zu diesen Themen im In- und Ausland.

Gelesen 78 mal