Freitag, 22 April 2016 14:23

Spatenstich für 136 Wohnungen in Prenzlauer Berg


Der Stadtteil Prenzlauer Berg hat einen lang anhaltenden Aufschwung hinter sich, der nun auch den nördlichen Ortsteil erfasst hat. Bislang wurde das 7.460 qm große Grundstück an der Gotlandstraße, das den Übergang von der fünfgeschossigen Gründerzeit-Bebauung in das grüne Botschaftsviertel markiert, von einem barrackenartigen Discounter und einem Gewerbeflachbau genutzt. „Die Nutzung als Parkplatz ist viel zu schade für diese innerstädtische Lage“, sagt Bauherr Hubertus Hiller aus Würzburg. Gemeinsam mit dem Wiener Harald Wengust hat er 2015 die Brachfläche erworben und Anfang 2016 die vorhandenen Barracken abgerissen. „Der Netto-Supermarkt wird von uns in das neue Gebäude integriert, das Parken geschieht unterirdisch in der Tiefgarage.“ Gewohnt wird ab Anfang 2018 in 136 Wohnungen über zehn Teilhäuser auf bis zu sechs Etagen. Mit dem Baustart am 22. April geht es nun auch für alle sichtbar nach oben – schließlich ist das der Tag des Spatenstichs, bei dem auch Bezirksstadtrat Dr. Torsten Kühne Hand angelegt hat. „Unser wachsender Bezirk Prenzlauer Berg braucht bekanntermaßen neuen Wohnraum, in allen Ortsteilen, für jede Lebenslage und gerade auch für Familien mit Kindern. `Das Gotland´ ist ein gut gelungenes Beispiel dafür, wie stadtverträglich Wohnraum in gewachsenen Kiezen geschaffen werden kann“, sagte Stadtrat Dr. Kühne. „Statt eine Brachfläche der Verwahrlosung zu überlassen, freuen wir uns an dieser Stelle über die Stadtreparatur. Das ist ein Gewinn für den ganzen Kiez, zumal der Lebensmittelhändler in das Gebäude integriert werden kann.“, erläuterte Dr. Kühne weiter.

 Im März wurden die vorhandenen Gewerbegebäude abgebrochen, heute gaben Stadtrat Dr. Torsten Kühne und die Investoren H. Hiller und H. Wengust den Startschuss zum Neubau


Der Stadtteil Prenzlauer Berg hat einen lang anhaltenden Aufschwung hinter sich, der nun auch den nördlichen Ortsteil erfasst hat. Bislang wurde das 7.460 qm große Grundstück an der Gotlandstraße, das den Übergang von der fünfgeschossigen Gründerzeit-Bebauung in das grüne Botschaftsviertel markiert, von einem barrackenartigen Discounter und einem Gewerbeflachbau genutzt. „Die Nutzung als Parkplatz ist viel zu schade für diese innerstädtische Lage“, sagt Bauherr Hubertus Hiller aus Würzburg. Gemeinsam mit dem Wiener Harald Wengust hat er 2015 die Brachfläche erworben und Anfang 2016 die vorhandenen Barracken abgerissen. „Der Netto-Supermarkt wird von uns in das neue Gebäude integriert, das Parken geschieht unterirdisch in der Tiefgarage.“ Gewohnt wird ab Anfang 2018 in 136 Wohnungen über zehn Teilhäuser auf bis zu sechs Etagen. Mit dem Baustart am 22. April geht es nun auch für alle sichtbar nach oben – schließlich ist das der Tag des Spatenstichs, bei dem auch Bezirksstadtrat Dr. Torsten Kühne Hand angelegt hat. „Unser wachsender Bezirk Prenzlauer Berg braucht bekanntermaßen neuen Wohnraum, in allen Ortsteilen, für jede Lebenslage und gerade auch für Familien mit Kindern. `Das Gotland´ ist ein gut gelungenes Beispiel dafür, wie stadtverträglich Wohnraum in gewachsenen Kiezen geschaffen werden kann“, sagte Stadtrat Dr. Kühne. „Statt eine Brachfläche der Verwahrlosung zu überlassen, freuen wir uns an dieser Stelle über die Stadtreparatur. Das ist ein Gewinn für den ganzen Kiez, zumal der Lebensmittelhändler in das Gebäude integriert werden kann.“, erläuterte Dr. Kühne weiter.

Der Entwurf für „Das Gotland“ stammt aus der Feder des Architekten Rolf Gnädinger von Gnädinger Architekten (u.a. Otto Bock Science Center am Potsdamer Platz), der sich bei seinem Entwurf an der typischen Zurückhaltung des schwedischen Designs orientiert hat. Dank der Gliederung wirkt das Projekt recht kleinteilig und passt in seiner Dimension gut zu den benachbarten Gründerzeithäusern. „Die Aufteilung in zehn verschiedene Aufgänge ist ganz außergewöhnlich, denn wir setzen die Bebauung zum Teil direkt an die vorhandenen Brandwände und nehmen dabei die Struktur der historischen Innenhöfe wieder auf“, erklärt Bauherr Hiller. So entstehen neben dem Vorderhaus in Blockrandbebauung mit sechs Aufgängen auch vier individuelle Gartenhäuser, die mit den gründerzeitlichen Nachbargebäuden ein Ensemble bilden. Zwischen den Häusern wird ein begrünter, mäandernder Innenhof angelegt, der zum Teil auf dem Dach des Nahversorgers und der Tiefgarage entsteht und dessen Gestaltung mit skandinavischen Steinen, nordischen Pflanzen und offenen Sitzbereichen an die schwedische Insel Gotland, dem Namensgeber des Projekts, erinnert. In das Gebäude integriert wurden zudem großzügige Abstellflächen für Fahrräder und Kinderwagen sowie eine Tiefgarage, bei der auf Wunsch jeder Stellplatz mit einer Schnellladestation für Elektrofahrzeuge ausgerüstet werden kann. So ist Das Gotland gut für die Mobilitätsanforderungen der Zukunft gerüstet.

Die 136 Wohnungen mit Größen zwischen einem und vier Zimmern beginnen bei Kaufpreisen ab 3950 Euro pro Quadratmeter und stehen seit Jahresbeginn 2016 zum Verkauf. Der Erstbezug ist für das 1. Quartal 2018 geplant. „Zu unseren Käufern gehören viele Kiezbewohner aus Prenzlauer Berg und Mitte, die eine neue, familienfreundliche Eigentumswohnung suchen und die in ihrem Kiez bleiben wollen“, fasst Hiller zusammen. „Hinzu kommen Neuberliner, für die Prenzlauer Berg die Trendgegend schlechthin ist und die sich über die im internationalen Vergleich moderaten Preise freuen. Auch Kapitalanleger, die ihre Wohnungen anschließend vermieten, gehören zu den Erwerbern“, ergänzt Hiller, der in seinem Showroom in der Gotlandstraße 5 auch persönlich Fragen zu seinem Projekt beantwortet und Interessenten berät.

Über das Nordische Viertel:

Der Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg gilt als Inbegriff der Urbanität und liegt beim Bevölkerungswachstum seit Jahren an der Spitze Berlins. Ganz im Norden des Ortsteils am der Grenze zum Altbezirk Pankow befindet sich das Nordische Viertel, das mit seinen grünen Innenhöfen, den ausgedehnten Grünflächen und der kleinen Villenkolonie etwas beschaulicher und familienfreundlicher ist als der südliche Teil. Das Nordische Viertel verdankt seinen Namen den nordischen Straßennamen wie Aalesunder Straße, Andersenstraße, Kopenhagener Straße, Stavangerstraße und Gotlandstraße, die das Stadtbild zwischen dem S-Bahnhof Bornholmer Straße und der Nordgrenze von Prenzlauer Berg bestimmen. Genau hier zwischen der dichten Bebauung des südlichen Prenzlauer Berg und der lockeren Villenbebauung des ehemaligen DDR-Botschaftsviertels, in dem sich noch heute diverse Botschaften von Ländern wie Kuba, Bosnien und Herzigowina sowie Eritrea befinden, entsteht nur zwei Blocks vom beliebten Arnimplatz entfernt „Das Gotland – Grünes City Wohnen“.

Über die Bauherren:

Hinter dem Gotland stehen der Wiener Harald Wengust und der Würzburger Hubertus Hiller mit ihrer Prenzlauer Gotlandhof GmbH. Die beiden Projektentwickler sind seit sechs Jahren auf dem Berliner Immobilienmarkt aktiv und haben bereits mehrere Projekte, darunter den Neubau der Wasserterrassen in Köpenick an der Spree und die Sanierung von Altbauten in Friedrichshain, realisiert. Wie auch Das Gotland leben die von Hiller und Wengust initiierten Projekte von der Leidenschaft für das einzelne Projekt, vom Blick für das Besondere und dem Willen zur kreativen Auseinandersetzung mit den jeweiligen Anforderungen. So entstehen erfrischende Einzelstücke jenseits der klassischen Investorenarchitektur. Für die Umsetzung der hohen Qualitätsansprüche zeichnet die J & J Bau und Bauträger GmbH aus Halle verantwortlich, ein Familienunternehmen mit 25jähriger Expertise.

Fakten rund um Das Gotland:

• Gotlandstraße 6-10, 10439 Berlin (Prenzlauer Berg); Showroom: Gotlandstraße 5

• Grundstücksfläche ca. 7.460 m²

• Insgesamt 136 Wohnungen zwischen 1 und 4 Zimmern und 34,5 bis 165 qm

• Begrünter und nach skandinavischem Vorbild gestalteter Innenhof

• Tiefgarage mit ca. 95 Stellplätzen und auf Wunsch Green Mobility Station

• Großzügige Flächen zum Abstellen von Fahrrädern und Kinderwagen

• Der Nahversorger wird neu errichtet und im EG des Gebäudes integriert

• Kaufpreise ab 3.950 Euro / qm, Verkauf provisionsfrei direkt vom Bauträger

• Architektur & Planung: Gnädinger Architekten

• Erbauung (als GU): J & J Bau und Bauträger GmbH

• Investitionssumme inkl. Ankauf: ca. 60 Mio. Euro

• Anbindung an den ÖPNV über die S-Bahnhöfe Schönhauser Allee oder Bornholmer Straße und die U-Bahnhöfe Schönhauser Allee oder Vinetastraße

• Tramverbindungen: M1 ab Station Schönhauser Allee / Bornholmer Str. & M13 oder M50 ab Station Schönfließer Str.

• Umfeld geprägt von den Botschaftsvillen und der Gründerzeit-Bebauung Prenzlauer Bergs

www.dasgotland.de

 

Voraussichtlicher Zeitplan:

Eröffnung Showroom November 2015, Abriss des bestehenden Supermarkts Februar / März 2016, Baugenehmigung April 2016, 1. Spatenstich / Baubeginn 22. April 2016, geplante Fertigstellung im ersten Quartal 2018

Showroom an der Gotlandstraße 5, 10439 Berlin, Mo.-Fr. 10 – 14 Uhr & 16 – 20 Uhr, Sa. & So. 14.30 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung unter Telefon 030 / 41 19 21 60, Fax 030 / 41 19 21 61 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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