Montag, 23 Mai 2016 09:18

Als einzige Privatschule führt Rackow den Schulzweig Fachoberschule zur allgemeinen Hochschulreife (bis 13. Klasse) ein

Im Sommer schließen zahlreiche Schüler ihre schulische Ausbildung ab – viele stehen dann aber auch vor der Frage: Wie geht die Schullaufbahn weiter? Und welches ist der schnellste Weg zum Abi? An der Rackow-Schule Berlin gibt es ab dem Schuljahr 2016/17 einen ganz neuen Weg zur Allgemeinen Hochschulreife: Die „Fachoberschule 13“. „Mit diesem neuen Schulzweig bieten wir ab sofort Schülern, die vorher in zwei Jahren die Fachoberschule mit dem Fachabi absolviert haben, die Möglichkeit innerhalb von 12 Monaten noch ihre Allgemeine Hochschulreife anzuschließen“, erklärt Rackow-Schulleiter Tim Balzer und ergänzt: „Wir sind eine von wenigen Schulen in Berlin, die diesen Schulzweig anbietet.“ Die Fachoberschule 13 läuft derzeit in Berlin im Schulversuch und wurde bisher nur an staatlich-öffentlichen Oberschulzentren durchgeführt – nun bietet auch die Rackow-Schule, als einzige Privatschule in Berlin, diesen neuen Schulzweig an. Bisher gibt es den Abschluss in den Fachrichtungen „Wirtschaft & Verwaltung“ sowie „Sozialwesen“. Am 25. Mai um 17 Uhr findet für alle interessierten Schüler und deren Eltern ein Infoabend statt, bei welchem die Voraussetzungen und Besonderheiten des Schulzweigs vorgestellt werden. Nach dem Infoabend besteht außerdem die Möglichkeit, ein persönliches Informationsgespräch zu führen. Dabei können die Bildungsexperten der Rackow-Schule auf die individuelle Ausgangsposition sowie auf spezifische Herausforderungen eingehen und die Schüler bei ihren weiteren Ausbildungsschritten beraten. „Wir haben dieses Jahr eine sehr hohe Schülernachfrage. So wie es aussieht, werden wir zum Ferienbeginn keine Schüler mehr aufnehmen können“, so Balzer.

 Tag der Studienberatung am 23. Mai & Infoabend am 25. Mai

Im Sommer schließen zahlreiche Schüler ihre schulische Ausbildung ab – viele stehen dann aber auch vor der Frage: Wie geht die Schullaufbahn weiter? Und welches ist der schnellste Weg zum Abi? An der Rackow-Schule Berlin gibt es ab dem Schuljahr 2016/17 einen ganz neuen Weg zur Allgemeinen Hochschulreife: Die „Fachoberschule 13“. „Mit diesem neuen Schulzweig bieten wir ab sofort Schülern, die vorher in zwei Jahren die Fachoberschule mit dem Fachabi absolviert haben, die Möglichkeit innerhalb von 12 Monaten noch ihre Allgemeine Hochschulreife anzuschließen“, erklärt Rackow-Schulleiter Tim Balzer und ergänzt: „Wir sind eine von wenigen Schulen in Berlin, die diesen Schulzweig anbietet.“ Die Fachoberschule 13 läuft derzeit in Berlin im Schulversuch und wurde bisher nur an staatlich-öffentlichen Oberschulzentren durchgeführt – nun bietet auch die Rackow-Schule, als einzige Privatschule in Berlin, diesen neuen Schulzweig an. Bisher gibt es den Abschluss in den Fachrichtungen „Wirtschaft & Verwaltung“ sowie „Sozialwesen“. Am 25. Mai um 17 Uhr findet für alle interessierten Schüler und deren Eltern ein Infoabend statt, bei welchem die Voraussetzungen und Besonderheiten des Schulzweigs vorgestellt werden. Nach dem Infoabend besteht außerdem die Möglichkeit, ein persönliches Informationsgespräch zu führen. Dabei können die Bildungsexperten der Rackow-Schule auf die individuelle Ausgangsposition sowie auf spezifische Herausforderungen eingehen und die Schüler bei ihren weiteren Ausbildungsschritten beraten. „Wir haben dieses Jahr eine sehr hohe Schülernachfrage. So wie es aussieht, werden wir zum Ferienbeginn keine Schüler mehr aufnehmen können“, so Balzer.

Am 23. Mai von 10-14 Uhr gibt es außerdem einen „Tag der Studienberatung“ an der Rackow-Schule. Dort bekommen Abschlussschüler Informationen rund um das Thema „Wie geht es nach der Schule weiter?“. „Viele Schüler haben noch keinen festen Plan, wohin es nach dem Schulabschluss gehen soll“, erklärt Tim Balzer. Der Fokus des Berufsfindungstags liegt vor allem darauf, die Jugendlichen für ein weiterführendes Studium zu begeistern. Zu den Karriereberatern in der Rackow-Schule gehört Malte Eilenstein von planZ. Der engagierte Studienberater beantwortet an diesem Tag alle Fragen rund um Hochschule und Universität: Welche Vorteile haben Vollzeitstudium, Duales Studium oder Abendstudium? Wie laufen die Bewerbungen an den verschiedenen Hochschulen? Und welche Studiengänge gibt es überhaupt? Wer nach der Schule in die Ferne strebt, dem steht eine Mitarbeiterin von der EBC Hochschule Campus Rede und Antwort. Sie hält einen Vortrag zu dem Thema „Entdecke die Welt – Wie wichtig ist Auslandserfahrung im Studium?“. Auch ehemalige Schüler der Rackow-Schule sind zum Berufsfindungstag eingeladen. Sie berichten über ihre eigenen Erfahrungen im Bildungsdschungel, vor allem in den Bereichen Soziale Arbeit, Business Administration, Klassische BWL sowie von den Vorzügen eines Abendstudiums und von Unternehmensgründungen.

Das Konzept der Rackow-Schulen basiert darauf, die Karriere ihrer Schüler nicht dem Zufall zu über-lassen und den Ausbildungserfolg ein stückweit planbar zu machen. In den kleinen Gruppen geht kein Schüler „verloren“ und bei regelmäßigen Laufbahnberatungen und Leistungsbeurteilungen setzen sich die Schüler aktiv mit ihren Noten auseinander und können Schwächen gezielt angehen. Die intensive Hausaufgabenbetreuung und auch Nachhilfen dienen dazu, diese Schwächen gezielt auszubügeln. Außerdem unterstützen interne Schülercoaches (Sozialpädagogen und Psychologen) den Schülern bei privaten und schulischen Problemen, die den Lernerfolg negativ beeinflussen. Auch die Unterrichtsausfallquote von unter einem Prozent ist eine wesentliche Säule dieses Erfolgsmodells.

Geschichte der Rackow-Schulen:
1867 gründete Professor August Rackow die gleichnamige Schule in Berlin. Er wird als Schöpfer des Klassenunterrichts für Erwachsene bezeichnet. Ab 1890 folgen Einrichtungen in Dresden, Köln und in Frankfurt am Main. 1972 erhalten die Rackow-Schulen die staatliche Anerkennung einer Höheren Handelsschule. 1982 wird der „Gemeinnützige Schulverein Rackow-Schule“ als Träger gegründet. Im Jahr 2004 übernehmen die Diplomkaufleute Tim Balzer und Dennis Rabensdorf die Geschäftsführung. Sie strukturieren die Rackow-Schulen neu und führen das innovative „Modulkonzept“ im kaufmännischen Bereich ein. Die Einführung der Fachoberschule und der Berufsfachschule ist außerdem von zentraler Bedeutung. In den Jahren 2007 und 2009 werden die Rackow-Schulen für die beste Durchschnittsnote bei der Fachhochschulreife (Abitur) aller Berliner Fachoberschulen ausgezeichnet. Der Standort Berlin wird im gleichen Jahr als staatlich anerkannte Ersatzschule etabliert. Der Unterricht erfolgt mit Dozenten und selbstverständlich ohne Selbstlernprogramme. Die Einführung des beruflichen Gymnasiums in Frankfurt / Main erfolgte 2013, nur ein Jahr später wurde in Berlin die Berufsoberschule an der Rackow-Schule staatlich anerkannt. Im Spätsommer 2015 geht die erste von Balzer und Rabensdorf gegründete Kita in Berlin-Reinickendorf in Betrieb.

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