Dienstag, 11 April 2017 14:07

Kulinarischer Frühling in der Kastanienallee

Die ersten sonnig-warmen Tage und das satte Grün der Parks sind bereits die ersten Vorboten der bevorstehenden Osterfeiertage. Mit dem Frühlingserwachen zeigt sich aber nicht nur die Hauptstadt wieder in ihren schönsten Farben, knackig-junges Gemüse und saisonale Kräuter sorgen auch auf den Tellern für frischen Wind. So bereitet das neueröffnete Restaurant Ausspanne im Hotel Kastanienhof seinen Gästen mit einem speziellen Oster-Menü frühlingshafte Genussmomente und sorgt mit der modernen Interpretation klassisch-deutscher Gerichte für kulinarische Highlights. Ob mariniert, als gebacken oder eingelegt, das Dreierlei vom Wachtelei auf Blüten und würzigen Wiesenkräutern wie Schafgarbe, Pimpenelle oder Mangold stimmt wintermüde Geschmacksknospen perfekt auf die festlichen Tage mit der Familie oder Freunden ein. Im Mittelpunkt des Osterdinners steht im Anschluss das gebratene Lammkarree mit aromatisch-würziger Tomatenkruste, in Essig und Kräutern eingelegten Karotten und deftiger Kartoffel-Speck-Terrine. Aber auch Dessertliebhaber können auf verführerische Aromen gespannt sein und krönen das Menü mit einer österlichen Eierschecke. Serviert wird der traditionelle Schicht-Kuchen aus lockerem Hefeteig und einer Quarkschicht mit feinen Vanillenoten an frischen Früchten und mit handgemachter Schokoladenhaube in rundem Oster-Design. Als süßer Ostergruß aus der Küche rundet ein hausgemachter Eierlikör die Süßspeise ab.

Wer den Frühling in aller Ruhe und Gelassenheit kulinarisch begrüßen möchte, muss aber nicht erst auf das Osterfest warten, sondern hat schon jetzt Gelegenheit, beste saisonale Leckerbissen aus der aktuellen Frühlingskarte zu probieren. Marktfrische und leichte Mahlzeiten wie der gemischte Salat mit Walnuss-Vinaigrette und mariniertem Wachtelei oder fangfrisches Rotbarschfilet mit Senfschaum, Gurke, Radieschen und Kartoffel-Croûtons bieten sich in der Ausspanne in Berlin-Mitte nicht nur perfekt für den kleinen Hunger an, sondern eignen sich auch ideal als Appetitanreger für kreativ umgesetzte, herzhafte Klassiker Deutscher Küche. So serviert das Team um Küchenchef André Pilz nicht nur die synonym für Berlin stehende Kalbsleber mit Apfel, Zwiebel und Kartoffelpüree, auch saisonal inspirierte Gerichte wie das panierte Rinderfilet mit Estragon-Crème, grünem Spargel und kleinem Salat oder das Lachsfilet mit Kräuterkruste, eingelegten Pastinaken und Erbsenpüree verbinden Altdeutsche Rezepte mit zeitgenössischen Einflüssen. „In der Hauptstadt treffen die unterschiedlichsten internationalen kulinarischen Einflüsse aufeinander, trotzdem ist das Interesse an heimischen Rezepten sehr groß“, meint der junge Küchenchef und ergänzt: „Denn die Deutsche Küche ist nicht nur sehr vielseitig und lässt Raum für neue Ideen, sie stellt auch regionale und heimische Zutaten wieder in den Vordergrund.“

Diese Verbindung aus Tradition und Moderne lebt auch Max Hauptmann, der nicht nur in dritter Generation im Management des Hotels Kastanienhof tätig ist, sondern auch das im April 2016 eröffnete hoteleigene Restaurant Ausspanne leitet. „Mit dem direkten Eingang von der Kastanienallee steht das Restaurant für diesen einzigartigen Twist aus seinem hippen und internationalen Kiez und den Klassikern der Deutschen Küche“, stellt der jüngste Spross der Hoteliersfamilie fest und kündigt an: „Pünktlich zur Eröffnung unserer neuen Terrasse läuten wir deshalb auch die Berliner Weisse-Zeit ein und servieren unseren Gästen das Kultgetränk mit neuen hausgemachten Sirup-Sorten.“ Denn nicht nur in der Küche bleiben die Berliner Wurzeln spür- und genießbar, auch bei den Getränken bevorzugen Hauptmann und Pilz die Berliner Goldies: Neben Mampe Wodka, Berliner Luft und Berliner Weisse finden sich auch Lokalgrößen wie Berliner Jubiläums Kindl & Co auf der Karte. So können Ur-Berliner, Besucher und Trendsetter an warmen Tagen und lauen Sommernächten auf den 40 Terrassen-Plätzen nicht nur frischgezapftes Bier und kühle Drinks genießen, sondern auch den Blick über die trendigste Szenemeile Berlins schweifen lassen.

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